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       Herta Heitmann
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©   Kurt Müller 2020
Famgesch
 

Herta Heitmann

geboren am 11. September 1909  in Metz
gestorben am 27. Oktober 1997  in Vaale
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1920 zog die Familie nach Prüm in der Eifel (Haus Hahnplatz 15), etwas südöstlich vom nunmehr belgischen Malmédy. Dort besuchte Herta etwa  ein Jahr lang, als evangelisches Mädchen, ein von Nonnen geleitetes (in der Trägerschaft eines katholischen Klosters stehendes) Lyzeum. Die Menschlichkeit und Freundlichkeit, das Engagement und die pädagogischen Fähigkeiten der Nonnen-Lehrerinnen und auch die gute Atmosphäre an der Schule hatten zeitlebens eine Art Ehrenplatz in Hertas Gedächtnis.

Geburtstagskaffee in Prüm bei Hedwig Lorent (ganz rechts), mit Gertrud Armand (ganz links), Herta Heitmann (3. von links), Leni Strietzke von der Bahnhofswirtschaft (2. von rechts) und einer Hausangestellten (stehend)

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Herta Heitmann, Hedwig Lorent, Gertrud Armand (Internatsschülerin aus Essen) in Prüm.

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Kindheit in Prüm