SaemaschineKleinM

Die von
Heitmann und Niediek erfundene  

Drillmaschine

 
geboren am 16. Januar 1845  in Hollen
gestorben am 19. Juli 1917  in Isselhorst
2DSC04327 (5).jpg
 
>> Zur nächsten Seite >>
 
<< eine Seite zurück <<
 
HeitmannWilhelmPortr2Mini.jpg
UK-Flagge.gif
UK-Flagge.gif
UK-Flagge.gif
US-Flagge.gif
This page in
English
 
UK-Flagge.gif
UK-Flagge.gif
UK-Flagge.gif
US-Flagge.gif
Homepage in
English
 
UK-Flagge.gif
FlaggeBRDklein.jpg
UK-Flagge.gif
FlaggeBRDklein.jpg
Homepage auf
Deutsch
 
©   Kurt Müller 2019
       Startseite
       Wilhelm Heitmann
HeitmannWilhelmPortr2Mini.jpg
 
<< eine Seite zurück <<
 
>> Zur nächsten Seite >>
 
>>

 Brief von Wilhelm Heitmann 1917 an die Familie seines Sohnes Heinrich in Malmedy

: HIER >>
 
RIMG0011.JPG

Johanne und Wilhelm Heitmann

>> Johanne Hornberg

>>

 
>> Herta Heitmann

 >>

 
>> Heinrich Heitmann

>>

 
hochrad_01-1.jpg
DSC07511mk

Wilhelm Heitmanns Amboss

(restauriert von Ulrich Poggenklaß)
DSC07502mk

Unten: Der Heitmannsche

Kotten

und die Brakenschmiede heute, wunderbar saniert und behutsam modernisiert von Wilhelm Heitmanns  Urenkel Ulrich Poggenklaß und seiner Frau Kathrin

Familiengeschichte   Müller - Humphreys

OttensmannInterview3K

Wilhelm H. besaß auch ein Hochrad (ähnlich dem hier unten):

Zusammen mit seinem Nachbarn Heinrich Niediek erfand und baute er um 1898 eine von einem Pferd oder einem Ochsen gezogene

Drillmaschine

(Getreide-Sämaschine), für die ein Reichspatent erteilt wurde und die,
in drei Exemplaren gebaut,  bis 1980 in Betrieb war (siehe Foto rechts und Artikel "Ein Besuch ..."  oben).
Unten folgen AUSZÜGE aus einem Artikel von Niedieks Enkel Werner Landwehr, der Anfang der 1980er Jahre ebenfalls in "Lebendiges Isselhorst" erschien (und natürlich v.a. Niedieks Rolle im gemeinsamen Projekt betont):

OttensmannAnnaPrtrt

Jedoch betrat Wilhelm Heitmann sein Lebtag kein Schiff. Er wollte stets festen Boden unter seinen Füßen wissen.

Er war verheiratet mit

Johanne Hornberg

 (Foto des Ehepaares siehe unten) und  hatte mit ihr 6 Kinder; das fünfte von ihnen war

Heinrich Heitmann

, der Vater von

Herta Heitmann

und der Urgroßvater von Katya und Robin Müller.

unten: Anna

Ottensmann


Pflegekind der Heitmanns und Halb-Nichte von Wilhelms Frau

Johanne

Hauptberuflich war Wilhelm Heitmann

Nagelschmied

. Er betrieb als selbständiger Handwerksmeister in seiner "

Brakenschmiede

" eine  hoch-spezialisierte Nagelproduktion und lieferte - als Teil der "Rheinisch-westfälischen Kleineisenindustrie" - seine Spezialprodukte bis ins Ruhrgebiet. Diese Information und noch etliches Wissenswerte mehr findet sich in dem unten  abgebildeten Artikel aus der Zeitschrift des Heimatvereins  Isselhorst "Lebendiges Isselhorst" (Vorgängerin des "Isselhorster", in ihrer Ausgabe vom September 1977, ohne Autorenangabe, wahrscheinlich verfasst von Renate Plöger), der auf einem Gespräch mit Anna Ottensmann beruht, einem Pflegekind Wilhelm Heitmanns.

Mit seiner Heirat am 24. Juni 1870 wurde Wilhelm Heitmann  "

Kolon

" oder Erbpächter der Geburtsstätte seiner Frau Isselhorst

Haus Nr.61

, wobei nicht ganz klar ist, ob die Heirat als solche (also die Erbschaft seiner Frau) diese Form des Besitzverhältnisses begründete oder der Verkauf an ihn durch den Stiefvater seiner Frau

Johann Friedrich Philipp Ottensmann

. Allerdings befand die feudalrechtliche Bedeutung seines neuen Status sich zu diesem Zeitpunkt im Zuge der

Bauernbefreiung

(in Preußen endgültig ab 1850) bereits in Auflösung.

Aus "Lebendiges Isselhorst" 9/1977 (s.o.):

HeitmannFWPortrait1909KmS
Drillmaschine4repAuszKS

Wilhelm Heitmann im Jahr 1909

geboren am 16. Januar 1845 in Hollen, Haus Nr. 22,


gestorben am 19. Juli 1917 in Isselhorst, Haus Nr. 61

 
 

Friedrich

Wilhelm

Heitmann war der Sohn von Friedrich Christian Heitmann aus Hollen 22 und von Christine Elisabeth Reckmann aus Steinhagen.

Friedrich

Wilhelm Heitmann

Das letzte erhaltene der ursprünglich drei Drillmaschinenexemplare ist heute im Besitz des Isselhorster

Heimatvereins

, der sein

Heimatmuseum

auf dem

Hof Kornfeld-Iborg

in Holtkamp leider im Jahr 2018 aufgeben musste und mit einem Kern seiner Bestände an seinen neuen Standort im ältesten Haus von Isselhorst (erbaut 1623) umgezogen ist, der in den letzten Jahren aufwändig restaurierten und im September 2018 in ihrer Funktion als Isselhorster Heimathaus neueröffneten "

Holtkämperei

". Die Drillmaschine von Wilhelm Heitmann und Heinrich Niediek gehört zum erhalten bleibenden Kern der Bestände; ob sie aber permanent, z.B. im Rahmen einer Dauerausstellung, zu besichtigen sein wird, ist noch unbekannt.

BildschirmPfeilweissinvert
menue_button_neu_40_30
Menu
 
Pfeil_li-o

Der "Hamburger"-Button in der


linken oberen Ecke

der Seite
öffnet das

Navigationsmenü

sowie das

Untermenü

der jeweiligen Person (wenn vorhanden).

menue_Kopie
Menü
 

X