Famgesch
HeitmannFWUnterschriftgruen2
s3.Portrait.50
geboren am 16. Januar 1845  in Hollen
gestorben am 19. Juli 1917  in Isselhorst

Wilhelm Heitmann

©   Kurt Müller 2021
 
 

Hauptberuflich war Wilhelm Heitmann

Nagelschmied

. Er betrieb als selbständiger Handwerksmeister in seiner "

Brakenschmiede

" eine  hochspezialisierte Nagelproduktion und lieferte - als Teil der "Rheinisch-westfälischen Kleineisenindustrie" - seine Spezialprodukte bis ins Ruhrgebiet. Während seiner Zeit als Nagelschmied transformierte sich das uralte Handwerk des Nagelschmieds, das seit Mitte des 19.Jahrhunderts durch die industrielle Nagelproduktion abgelöst wurde, zum heutigen Nachfolgeberuf des Kunstschmiedes. Informationen über Wilhelm Heitmanns Nagelschmiedarbeit und noch etliches Wissenswerte mehr findet sich in dem unten  abgebildeten Artikel aus der Zeitschrift des Heimatvereins  Isselhorst "Lebendiges Isselhorst" (Vorgängerin des "Isselhorster", in ihrer Ausgabe vom September 1977, ohne Autorenangabe, wahrscheinlich verfasst von

Renate Plöger

), der auf einem Gespräch mit Anna Ottensmann beruht, einem Pflegekind Wilhelm Heitmanns und Halbnichte seiner Frau.

Aus "Lebendiges Isselhorst" 9/1977 (s.o.):

DSC07511mk

Wilhelm Heitmanns Amboss

(restauriert von Ulrich Poggenklaß)
OttensmannInterview.1100
OttensmannAnnaPrtrt

links: Anna

Ottensmann


Pflegetochter der Heitmanns und Halb-Nichte von Wilhelms Frau

Johanne

Der Nagelschmied

Über die im Text des Artikels erwähnte

Drillmaschine

informiert eine

Extraseite.

 
BildschirmPfeilweissinvert
menue_button_neu_40_30
Menü