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geboren am 14.Januar 1848 in Waldlaubersheim
gestorben am 10. Januar 1925  in Elberfeld
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Elisabetha Lippert

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      Elisabetha Lippert
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Elisabetha Lippert um 1920.
Ihre Tochter erzählte, dass sie
mit ihrer Zungenspitze mühelos
ihre Nasenspitze berühren konnte.

Elisabetha Lippert 1905 mit ihrem Enkel Kurt

Grete Wolf

sagte, sie sei ein wunder- barer Mensch und eine feine Frau gewesen, doch in der Familie stand sie etwas im Schatten ihres "populären" Mannes, des allseits beliebten Westfalen und Dorfschul- meisters  

Heinrich Knapp

(Taufname noch: Henrich Knap). Ihre Tochter Frieda mochte nicht gern auf ihre Ähnlichkeit mit der Mutter hinge- wiesen werden; sie verehrte den Vater. Aber sie zollte der Mutter großen Respekt bis zu einer gewissen Bewunderung für ihre Courage und Resolutheit. "Meine Mutter ging dem Teufel vors Loch!" sagte sie.

geboren am 14. Januar 1848 in Waldlaubersheim (Rhein/Nahe
gestorben am 10. Januar 1925 in Elberfeld
 
Sie war die Tochter von Philipp Lippert und Rosina Poß; am

20. April 1871

heiratete sie in Stromberg  

Heinrich Knapp

aus Herne. Das Paar hatte zwei Kinder,

Heinrich Knapp jr.

und

Frieda Maria Rosina Knapp

, die Urgroßmutter von Robin und Katya Müller.
 
Elisabetha Lippert entstammte einer Winzerfamilie aus dem Kreis Kreuznach (Nahe/Rhein- Gebiet; siehe auch die

Heiratsurkunde ihrer Eltern

aus dem Jahr 1847). Sie war die Älteste von acht Geschwistern, darunter eine zwei Jahre jüngere Schwester und sechs nochmals um bis zu 20 Jahre jüngere Brüder, von denen zwei jedoch das Kleinkindalter nicht überlebten.

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Vor was für "Löcher" welcher "Teufel" Elisabeth Lippert u.a. ging (gelegentlich sogar mal Schlüssellöcher), illustriert eine schöne Anekdote, die auch die Verhältnisse in der Ehe und die Charaktere der Protagonisten vermittelt. Die Anekdote ist auf der

Datzeroth-Seite

geschildert; sie spielt im dortigen Schulgebäude.

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Heiratsurkunde Elisabetha Lippert

Heinrich Knapp

 

Über Servietten sagte Elisabeth Lippert: "Des brauch' mer nit, so Säu sin' mer nit!"

(falls der Dialekteinschlag nicht ganz richtig transkribiert sein sollte, bittet der Chronist um Nachsicht)

.
 
Und ein weiteres Beispiel ihrer manchmal auch brachialen Entscheidungskraft ist die Methode, mit der sie an allzu lang werdenden Abenden Besucher hinauskomplimentierte: "Lass uns ins Bett gehen, Heinrich, die Leut' wollen nach Haus gehen!"