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©   Kurt Müller 2017
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     Heinrich Heitmann
HeitmannHeinrJugendportrMini.jpg
 
 
Famgesch
geboren am 5. Mai 1878 in Isselhorst 61
gestorben am 14. November 1958  in Isselhorst 300
Unterschrift1invertKlein

Eintritt in die Armee

©   Kurt Müller 2021
 

Heinrich Heitmann

HeitmannHeinrJugendportrNeu

Unten: Heinrich Heitmann (rechts) mit dem aus Gütersloh stammenden Soldatenkameraden Langer (um 1903), den er in den 50er Jahren gelegentlich traf; einmal besuchte Langer ihn in Isselhorst aus Gütersloh mit seiner prächtigen Pferdekutsche.

Unten: der ebenfalls in Metz stationierte Isselhorster Nachbarssohn Niedeck

Heinrich Heitmann wollte sich dem Plan seines Vaters, ihn zu seinem Nachfolger in der Nagelschmiede zu machen, nicht fügen. Und er fand einen Weg, den sein Vater ihm nicht versperren konnte und der ihm zudem eine sichere, eigenständige Zukunftsperspektive versprach. Das Militär, das ihm nach 12 Jahren des Dienstes als Berufssoldat (als sogenannter "

Zwölfender

") ein gesetzliches Anrecht auf eine anschließende lebenslange Beamtenstelle gab.
 
Am 5. Oktober 1898 trat er, zunächst als "Ersatzrekrut", in den Militärdienst ein und war von Anfang an beim "

1.Hannoverschen Dragoner-Regiment Nr.9

" (4. Eskadron), das später, ab ca. 1907, die Zusatzbezeichnung "König Karl I. von Rumänien" erhielt. Den "

Zivilversorgungsschein

" "Nr.

f

269" erhielt Heinrich Heitmann genau am letzten Tag der 12jährigen Dienstzeit, dem 4. Oktober 1910. Er diente anschließend jedoch noch weiter bis zum 5.

f

März 1912.
 
Von Juli bis Dezember 1900 wurde er in Frankfurt zum "Fahnenschmied" ausgebildet und war danach als solcher in der Garnisonsstadt Metz im Reichsland (d.h. direkt von Berlin verwalteten) Lothringen stationiert.

s12 HeitmHeinr.Liebschaft.Beuel
s13 HeitmHeinr.Liebschaft.Ffm

Unten:  Liebschaften aus Beuel (bei Bonn) und aus Frankfurt am Main

s11 Fahnenschmied M
Helm1k.410

Rechts: Heinrichs Dragonerhelm, der mehr als ein Jahrhundert überlebte

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