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       Herta Heitmann
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©   Kurt Müller 2015

Familiengeschichte Müller - Humphreys

 

Herta Heitmann

geboren am 11. September 1909  in Metz
gestorben am 27. Oktober 1997  in Vaale
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Links: Frieda Baumgärtel
Die Baumgärtels waren Nachbarn der Heitmanns in Malmédy bis 1919, als Frieda noch ein ganz kleines Kind war. Die Familien blieben immer in Kontakt und trafen sich später in Köln wieder.

 
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Eine wahre Geschichte

:
Henny Patt wurde auf ihrem Arbeitsweg immer wieder auffällig freundlich von einem netten jungen Mann gegrüßt. Schließlich schickte er ihr Gedichte und begann, ihr nachzugehen. Herta wurde Zeugin des ersten Wortkontakts der beiden im Café Füllenbach in Köln, nachdem er Henny wieder dorthin nachgegangen war. Als sie ihn später ihrer Mutter vorstellte, stellte sich heraus, dass er der Sohn der großen, aber unglücklichen Liebe der Mutter war. Weder er noch sie hatten von dieser Verbindung vorher gewusst. Er hieß Hans Wihl, war Realschullehrer (und Schulbuchautor, s.rechts). Henny Patt wurde Henny Wihl!

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Pfingsten 1930
Henny Patt (rechts)
in Salzig / Rhein

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Henny Patt (links)
und Herta Heitmann
am 24. April 1931
vor dem Hohenstaufenbad in Köln

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Links: Jupp Patt, Bruder von Henny, mit Herta Heitmann.
Jupp galt als "Lebemann". Er starb mit 40 Jahren an einer, so hieß es, "ansteckenden Krankheit".

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Links und oben:
Herta Heitmann (jeweils rechts) mit ihrer Freundin Henny Patt, die sie wahrscheinlich aus dem Berufspädagogischen Studium kannte

Henny Patt

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Schulbuch für das Fach Geschichte,
von Hans Wihl (erschienen in den
1960er Jahren)

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Rechts:
Bei Knäsels (v.l.) Herta Heitmann, Henny Knäsel, Irmgard Branscheid, Martha Werner und drei Kolleginnen von Henny beim Postscheckamt, wo sie seit dem Abschluss der Schule arbeitete.